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How to sell drugs online (Fast)

31.05.2019 auf Netflix

 

Bei der neuen deutschen Produktion „How to Sell Drugs Online (Fast)“ dreht es sich um den Schüler Moritz, der seine heißgeliebte Freundin an den Drogendealer seiner Schule verliert. Um sie zurückzugewinnen, gründet er mit seinem besten Freund Lenny im heimischen Jugendzimmer den größten Online-Drogenhandel. Konzeptionell ist das Drehbuch inspiriert durch die Geschichte des damals 18-jährigen Maximilian S., der unter dem Decknamen „Shiny Flakes“ einen unerwarteten Online-Drogenversand begann.

Produziert wurde die fiktionale Serie von der bildundtonfabrik, die unter anderem auch für das Neo Magazin Royal mit Jan Böhmermann verantwortlich ist. Regie führen Lars Montag und Arne Feldhusen. Die Autoren sind  Philipp Käßbohrer, Sebastian Colley und Stefan Titze. Philipp Käßbohrer und Matthias Murmann sind als Showrunner und Executive Producer tätig, André Zoch als Line Producer. Im Cast sind u.a., Maximilian Mundt, Danilo Kamperidis, Lena Klenke, Damian Hardung, Leonie Wesselow, Luna Schaler und Bjarne Mädel zu sehen. 

Außerdem wurde die Netflix-Serie “How To Sell Drugs Online (fast)” für CANNES SERIES nominiert. 

„How to Sell Drugs Online (Fast)“ startet am 31. Mai auf Netflix. 1. Staffel: 6 Folgen á 30 min.

 

https://www.youtube.com/watch?v=KCCA76skYfQ

 

Regie: Lars Montag und Arne Feldhusen
Drehbuch: Philipp Käßbohrer, Sebastian Colley und Stefan Titze 
Produktion: BTF Productions (Matthias Murmann and Phillip Käßbohrer) 
Cast: Maximilian Mundt, Danilo Kamperidis, Lena Klenke, Damian Hardung, Leonie Wesselow, Luna Schaler, Bjarne Mädel, u.a. 

UND TOT BIST DU (Teil 1 & 2)

08.04. & 10.04.19 im ZDF

Obwohl alles auf Suizid hindeutet, zweifeln Maris Bächle und ihr neuer Kollege Konrad Diener von der Kripo Freudenstadt an dieser Theorie. Wenig später stürzt eine weitere junge Frau mit ihrem Rad in die Tiefe.

Die Ermittler können einen Zusammenhang zwischen den Vorfällen feststellen.

Die Spur führt zu Hans Katrein, einem emeritierten Professor für Theologie, der nach Jahren im Ausland in seinen Heimatort im Schwarzwald zurückgekehrt ist.

Mit ihm und seinen Zeichnungen aus Kindertagen über die Zeit der Besatzung wenige Wochen nach Ende des Zweiten Weltkriegs wird die Vergangenheit wieder lebendig.

Regie: Marcus O. Rosenmüller
Drehbuch: Anna Tebbe
Produktion: all-in-production GmbH
Cast: Jessica Schwarz, Max von Thun, Nadja Bobyleva, David Zimmerschied, Rüdiger Vogler,  u.a.

 

LABAULE & ERBEN

ab 27.12.18 in der ARD Mediathek, ab 10.01.19 Donnerstags 22h im SWR

Ein unerwartetes Erbe und eine spontane Entscheidung machen Wolfram Labaule zum Chef eines Verlages. Ob man ihm allerdings die Geschicke des Medienunternehmens wirklich überlassen kann – darüber gehen in Familie und Verlag die Meinungen sehr weit auseinander. Richard Kropf, Bob Konrad und Hanno Hackfort – für „4 Blocks“ für den Deutschen Fernsehpreis nominiert – schrieben gemeinsam mit Anneke Janssen und Elena Senft die Drehbücher zu ihrer ersten humoristischen Serie. Inszeniert hat die sechs Folgen Boris Kunz, mit „Hindafing“ ebenfalls für den Fernsehpreis nominiert.

Regie: Boris Kunz
Drehbuch: Richard Kropf, Bob Konrad und Hanno Hackfort mit Anneke Janssen und Elena Senft
Produktion: Zeitsprung Pictures GmbH/ Violet Pictures UG
Cast: Uwe Ochsenknecht,  Inka Friedrich, Irm Hermann, Lena Dörrie, Marlene Morreis u.a.

HARTER BROCKEN – Die Kronzeugin

Bildschirmfoto 2017-11-23 um 12.02.54

25.11.17 ARD 20:15h

Polizist Frank Koops (Aljoscha Stadelmann) ist immer noch eine Null am Schießstand – da hilft auch kein Training mit seiner Kollegin Mette Vogt (Anna Fischer). Aber immerhin ist das Leben in seiner abgelegenen Polizeistation im Harz so ruhig, dass man es sich trotzdem gut gehen lassen kann und er immer Zeit für eine kleine Halma-Partie mit Postbote Heiner (Moritz Führmann) in der Kneipe findet. In eines der Spiele platzt aber plötzlich Franks Jugendfreundin Christiane „Kuschel“ Kuschnereit (Anja Kling), die nun beim LKA ist. Sie beschützt die Kronzeugin Matilda Schönemann (Alwara Höfels), die bei einer Verhandlung in Goslar gegen den serbischen Mafiaboss Petrovic (Josef Ostendorf) aussagen soll. Weil Frank die Gegend kennt, soll er ihr helfen. Doch das Versteck ist nicht lange sicher. Gangster überfallen es und erschießen unter anderem „Kuschel“ und die scheinbare Zeugin. Doch Frank erfährt von seiner Jugendfreundin in letzter Sekunde noch, dass es sich bei der angeblichen Matilda um eine Beamtin handelt und auch wo die wahre Zeugin versteckt ist. Wissend, dass korrupte Polizisten das Versteck verraten haben müssen und er niemandem mehr trauen kann, ist Frank Koops die letzte Hoffnung der Zeugin…

Regie: Florian Baxmeyer
Drehbuch: Holger Karsten Schmidt
Produktion: H & V Entertainment
Cast: Aljoscha Stadelmann, Moritz Führmann, Anna Fischer, Anja Kling, Alwara Höfels u.a.

Mackie Messer – BRECHTS DREIGROSCHENFILM

Brechts Dreigroschenfilm

Im Berlin der Zwanzigerjahre

„Brechts Dreigroschenfilm“ basiert auf einem herausragenden Stück Weltliteratur, das völlig neu interpretiert und in den aktuellen Zusammenhang gestellt wird. Erstmalig werden die legendäre Dreigroschenoper mit all ihren zu Schlagern gewordenen Songs, das noch nie verfilmte Treatment Brechts und der Dreigroschenroman zu einer außergewöhnlichen und packenden Story zusammengeführt.

Regisseur und Autor Joachim A. Lang verbindet seine Interpretation des Dreigroschenstoffes mit der turbulenten Entstehungsgeschichte von Brechts Filmtreatment und führt den Zuschauer ins Berlin der wilden 20er Jahre. Der Tanz auf dem Vulkan, Weltwirtschaftskrise, Massenarbeitslosigkeit und aufkommender Faschismus bieten den Rahmen für den Dreigroschenfilm. Diese Rahmenhandlung ist eine Art Making-of eines Films, der bis heute nie gedreht wurde. Sie zeigt den Versuch, einen Film in Konfrontation mit der Filmindustrie zu machen, die Dreigroschenhandlung dagegen zeigt den nicht gemachten Film. Sie entführt in ein Kunst-London um 1900 zum legendären Gangsterboss Mackie Messer und zu seinem Kampf mit dem Bettlerkönig Peachum. Vieles ist anders als in der Oper, moderner, gesellschaftskritischer mit einem überraschenden Schluss …

Glänzendes Starensemble für die Kinokoproduktion des SWR

Regisseur und Autor Joachim A. Lang („George“, „Brecht – Die Kunst zu leben“) ist es gelungen, ein glänzendes Starensemble vor der Kamera zu versammeln. In den Hauptrollen spielen Lars Eidinger (Bertolt Brecht), Tobias Moretti (Macheath), Hannah Herzsprung (Polly), Joachim Król (Peachum), Claudia Michelsen (Frau Peachum), Christian Redl (Tiger Brown), Robert Stadlober (Kurt Weill), Britta Hammelstein (Lotte Lenya), Meike Droste (Helene Weigel), Peri Baumeister (Elisabeth Hauptmann), Max Raabe (Moritätensänger) und viele andere mehr. Für die Kamera zeichnet David Slama („Unsere Mütter, unsere Väter“) verantwortlich. Benedikt Herforth („Elser – Er hätte die Welt verändert“) hat das Szenenbild entworfen. Die Musik wird eingespielt von Musikern des SWR Symphonieorchesters, der SWR Big Band und dem SWR Vokalensemble unter der Leitung des renommierten Dirigenten und Komponisten HK Gruber. Es tanzt die Gauthier Dance Company. Die Choreographien stammen von Eric Gauthier. Die verantwortliche Redakteurin und Dramaturgin im SWR ist Sandra Maria Dujmovic.

Kinostart: voraussichtl. März 2018

Regie: Dr. Joachim Lang
Drehbuch: Dr. Joachim Lang
Produktion: Zeitsprung Pictures GmbH
Cast: Lars Eidinger, Tobias Moretti, Hannah Herzsprung, Robert Stadlober, Claudia Michelsen u.a.

 

https://www.youtube.com/watch?v=K9lJ91XWRWc